Wellness- und Saunalandschaft
auf über 600 m²

Auch Nicht-Studiomitglieder können unseren traumhaften Wellnessbereich besuchen, um die Seele baumeln zu lassen
und zu entspannen.

Besuchen Sie uns!

Saunazeiten
MO. – FR. VON 9:00 BIS 22:00 UHR
SA. – SO. VON 10:00 BIS 20:00 UHR

EINZELBESUCH: 12,90 € mit zeitlich unbegrenzter Nutzung

10er KARTE SAUNA: 119,00 €

Die klassische Art der Sauna, heiß und trocken. Lufttemperatur: 90° Celsius. Luftfeuchtigkeit: ca. 10%.

Das Saunieren dient vor allem der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten und kann auch bei einigen Erkrankungen als therapeutische Anwendung genutzt werden, beispielsweise bei Störungen des vegitativen Nervensystems.

Die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39°C während der Schwitzphase (künstliches Fieber) bewirkt innerhalb des Körpers dasselbe, was auch ein echtes Fieber bewirkt, nämlich eine Zerstörung von Krankheitserregern durch erhöhte Temperatur.

Die Abfolge von Hitze mit dem anschließenden Kaltbad (Dusche) entspannt die Muskulatur und hat neben einigen physiologischen Effekten wie der Senkung des Blutdrucks, Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Atmung vor allem auch eine wohltuende Auswirkung auf das subjektive Wohlbefinden.

Saunabaden dient auch der Hautpflege und verlangsamt die Hautalterung; unmittelbar nach dem Betreten des Saunaraumes reagiert die Haut, die Blutgefäße weiten sich, die Durchblutung nimmt zu und die Oberflächentemperatur steigt nach etwa 15-minütigem Aufenthalt auf 40-42°C an; in der Abkühlphase verengen sich die Blutgefäße dann wieder durch Kaltwasseranwendungen (Gefäßtraining).

Das Schwitzen sowie die wiederholten Wasseranwendungen bewirken außerdem eine sehr gründliche, aber schonende Körperreinigung; die oberste Hornschicht der Haut quillt auf, verhornte Hautzellen lockern sich und können leicht abgespült werden. Bei sehr trockener Haut wird die Struktur durch Aktivierung der Schweißdrüsen und Wassereinlagerungen in die Hornschicht verbessert.

Mo., Mi., Fr. von 9:00 bis 22:00 Uhr  |  Sa. von 10:00 bis 20:00 Uhr

Die klassische Art der Sauna, heiß und trocken. Lufttemperatur: 80° Celsius. Luftfeuchtigkeit: ca. 10%.

Das Saunieren dient vor allem der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten und kann auch bei einigen Erkrankungen als therapeutische Anwendung genutzt werden, beispielsweise bei Störungen des vegitativen Nervensystems.

Die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39°C während der Schwitzphase (künstliches Fieber) bewirkt innerhalb des Körpers dasselbe, was auch ein echtes Fieber bewirkt, nämlich eine Zerstörung von Krankheitserregern durch erhöhte Temperatur.

Die Abfolge von Hitze mit dem anschließenden Kaltbad (Dusche) entspannt die Muskulatur und hat neben einigen physiologischen Effekten wie der Senkung des Blutdrucks, Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Atmung vor allem auch eine wohltuende Auswirkung auf das subjektive Wohlbefinden.

Saunabaden dient auch der Hautpflege und verlangsamt die Hautalterung; unmittelbar nach dem Betreten des Saunaraumes reagiert die Haut, die Blutgefäße weiten sich, die Durchblutung nimmt zu und die Oberflächentemperatur steigt nach etwa 15-minütigem Aufenthalt auf 40-42°C an; in der Abkühlphase verengen sich die Blutgefäße dann wieder durch Kaltwasseranwendungen (Gefäßtraining).

Das Schwitzen sowie die wiederholten Wasseranwendungen bewirken außerdem eine sehr gründliche, aber schonende Körperreinigung; die oberste Hornschicht der Haut quillt auf, verhornte Hautzellen lockern sich und können leicht abgespült werden. Bei sehr trockener Haut wird die Struktur durch Aktivierung der Schweißdrüsen und Wassereinlagerungen in die Hornschicht verbessert.

Im Tepidarium befinden sich Infrarot-Strahler der Fa. Theramed.

Die Infrarotstrahler befinden sich nicht nur hinter Ihrem Rücken, sondern auch Frontstrahler sorgen für das Gleichgewicht.

Tiefenwärme durch Infrarotstrahler:
  • C-Strahlung erwärmt lediglich die Oberhaut
  • B-Strahlung dringt bereits bis zur Lederhaut vor
  • A-Strahlung dagegen dringt bis in Unterhautgewebe und Muskulatur, Tiefenwärme
Solevernebelung:
  • Mit dem Aufenthalt im Vernebelungsraum taucht man ein in die sanfte Brise aus feinem Solenebel und atmet die klare Luft des frischen Meeresklimas.
  • Mit Hilfe hochwirksamer Ultraschallvernebelung entsteht ein sorgfältig abgestimmtes Reizklima. Feine Salzpartikel durchdringen als trockener Nebel sanft Lunge und Haut. Nachhaltig beruhigt er die Sinne und unterstützt die körperliche und seelische Regeneration des Menschen.
  • Er kann helfen bei tief sitzenden Hustenschleim, wirkt entzündungshemmend auf die Haut und stärkt das Immunsystem.
  • Eine Sitzung im Sole-Nebel dauert 20 Minuten.
Postive Auswirkungen der Infrarotkabine mit Solevernebelung und Salzsteinwand:
  • Asthma bronchiale
  • Allergien
  • Überempfindliche Atemwege
  • Asthma
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankung der Herz- und Gefäßsysteme
  • Unterfunktion der Schilddrüse
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Akne
  • Schlafstörungen
  • Erschöpfungszustände, Depressionen.
  • und vieles mehr..
Temperatur: 45-55°C
Raumklima: feucht (warmer Wasserdampf wird zugeführt)
ideal für die Reinigung von Haut und Atemwegen, wirkt reinigend und anregend, empfohlene Aufenthaltsdauer: 10-15 Minuten

Dampf macht Ihre Wäsche glatt, warum sollte das bei Ihrer Haut anders sein? Bereits die Griechen und Römer liebten das regelmäßige Baden in feuchtwarmer Luft. Es zählt auch zu den Lustbarkeiten des Morgenlandes. Es wirkt ähnlich entspannend und belebend wie eine herkömmliche Sauna, allerdings mit viel niedrigeren Temperaturen um die 50 Grad C.

Ein klassisches Dampfbad hat 100 % Luftfeuchtigkeit (gesättigte Luft) und sichtbarer Nebel (Dampf). Ausgerechnet im feucht-heißen Dampfbadklima fließt der Schweiß am spärlichsten. Dabei meint man gerade dort am heftigsten zu schwitzen. 8 – 16 g Schweiß pro Minute. Die Erklärung ist einfach. Was einem in der Dampfkabine vom Körper rinnt, ist größtenteils Wasser: Kondensat aus dem umgebenen Dampf, der sich an der relativ kühlen Körperoberfläche niederschlägt. Schon beim Betreten des Dampfbades werden Sie von dichten Nebelschwaden umhüllt, die sich als kleine Rinnsale an den Kachelwänden niederschlagen. Ein heißer Tropfen von oben ist der gleiche Effekt. Das gleiche geschieht auf Ihrer Haut. Sie können also davon ausgehen, dass es sich dabei nicht um Schweiß handelt. Es ist vielmehr der pure Wasserdampf, der an der Hautoberfläche kondensiert und dabei Wärme freisetzt.

Das Dampfbad ist am Anfang eines Saunaganges zu empfehlen, denn Dampf befreit von innen: Inhalieren Sie tief den feinen Wasserdampf. Ihre Atemwege werden befeuchtet, der Dampf wirkt schleimlösend und hilft bei Erkältungen, Husten, Heiserkeit, Heuschnupfen, Bronchitis und chronischen Entzündungen der Nasen-, Neben-, Kiefer- und Stirnhöhlen. Mit Duftessenzen kann diese Wirkung verstärkt werden. Jeder Quadratzentimeter Ihrer Haut hat 100 Poren. Auch bei Erkrankungen der Atemwege und rheumatischen Beschwerden sorgt das Dampfbad für Besserung. Damit Sie sich nicht nur schön, sondern schön gesund fühlen.

Die feuchte Wärme vergrößert die Elastizität von Bindegewebe und Muskulatur. Sie hat eine schmerzlindernde und entkrampfende Wirkung auf angespannte und verkrampfte Muskeln. Auch leichte rheumatische Erkrankungen werden gelindert, die Gelenk- und Muskelmobilität wird erhöht

Die hohe Luftfeuchtigkeit sorgt für ein äußerst erholsames Klima. Die Atemwege werden gereinigt und der Kreislauf angeregt, die Haut wird geschmeidig und weich. Die ideale Aufenthaltsdauer im Dampfbad beträgt 10 bis 15 Minuten. Die Erwärmung des Raumes erfolgt durch Dampfzufuhr. Der Organismus wird abgehärtet. Ideal für Kreislauf und Konstitution. Ein optimales Mittel gegen Wetterfühligkeit.

Dampf entspannt, massiert Körper und Seele. Sie spüren, wie das feuchtwarme Klima Ihre Psyche entspannt und angestaute Aggressionen löst. Sie fühlen sich in der dampfenden Wärme geborgen und verwöhnt

Di., Do. von 9:00 bis 22:00 Uhr  |  So. von 10:00 bis 20:00 Uhr

Biosauna ist der Name für eine Sauna, in der nur zwischen 50-60 Grad Celsius herrschen (Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Sauna mit 80-90 Grad Celsius). Von den einen als Sauna Light bezeichnet, bietet sie vor allem Anfängern, älteren Menschen und Kindern die Möglichkeit, sich mit der Sauna anzufreunden und die eigenen Grenzen zu erforschen. Viele Menschen vertragen einen längeren Aufenthalt in einer Sauna mit weniger Hitze besser als einen kurzen Aufenthalt in einer Sauna mit höherer Hitze. Insofern ist die Biosauna auch und gerade für Menschen mit Kreislaufproblemen eine gute Möglichkeit, um nicht auf die Vorzüge des Saunierens verzichten zu müssen.
Der Schwitzeffekt in der Biosauna ist häufig größer als in einer regulären Sauna. Mit dem langsamen Erwärmen des Körpers dringt die Wärme auch in die tieferen Haut- und Gewebeschichten. Die Wärme macht sich zwar erst nach einiger Zeit bemerkbar. Die Biosauna hat jedoch eine große Tiefenwirkung und reinigt den Körper intensiv.

– damit Saunieren Spaß macht –

Über die positiven Wirkungen eines Saunaganges sind sich wohl fast alle Mediziner einig, und das will schon etwas heißen. Trotzdem gibt es einige Regeln zu beachten, damit der Besuch der Sauna sowohl zu einem Wohlfühlerlebnis, als auch zu einer gesundheitlichen positiven Wirkung wird.

Auch wenn man ein scheinbar gesunder Mensch ist, sollte man immer erst seinen Hausarzt befragen, ob einem Besuch der Sauna etwas entgegensteht. Denn bei bestimmten Kreislauferkrankungen, Nierenschäden, Aneurismen usw. empfehlen Mediziner, auf einen Saunabesuch zu verzichten, weil die Risiken größer als der mögliche Nutzen sind.

Vor dem Gang in die Sauna wird gründlich geduscht. Auch dann, wenn man vorher schon Sport getrieben hat. Man sollte mit trockener Haut in die Sauna gehen, denn trockene Haut schwitzt schneller.

Wer vorher Sport getrieben hat, sollte seinen Puls soweit heruntergefahren haben, dass er in jedem Fall unter 100 Schläge je Minute liegt.

Auch wenn der Arzt sein o.k. gegeben hat, immer auf das persönliche Wohlbefinden achten. Der Besuch der Sauna ist kein Sport, und man muss niemanden etwas beweisen oder nachmachen. Wenn andere Saunagänger ganz oben sitzen, müssen Sie das schon lange nicht.

Egal ob man vorher schon Sport getrieben hat oder nicht: Zur Sauna sollte man viel Zeit mitbringen. Der Saunagang soll entspannen und nicht in eine Hetzerei ausarten. Wer richtig dabei entspannen möchte, sollte schon mal 2 Stunden einplanen.

Nie hungrig oder mit vollem Magen in die Sauna gehen. Vor allem mit vollem Magen kann es zu Kreislaufproblemen kommen. In jedem Falle sollte man ausreichend vorher bereits getrunken haben. Ganz besonders, wenn man vorher schon Sport gemacht hat.

Insbesondere bei der finnischen Sauna sollte man auf Uhren und Schmuck jeder Art verzichten. Der Metallschmuck kann auf der Haut sehr heiß werden.

Auch Brillen gehören nicht in die Sauna. Die Gestelle können sich in der Hitze verbiegen und Brillengläser könnten zerspringen. Gefahr von Glasscherben.

Während eines Saunaganges sollte man nichts trinken. Sollte man aber Durst verspüren, dann sollte man von dieser Regel abweichen und etwas trinken (aber nichts Kaltes). Denn Durst ist ein Alarmsignal des Körpers, das signalisiert, ich habe zu wenig Flüssigkeit.

Am Besten schwitzt man auf der mittleren und natürlich auf der oberen Bank. Länger als 10 bis 15 Minuten, sollte man nicht sitzen. Die letzten 1 bis 2 Minuten sollte man schon mal aufstehen, um den Kreislauf auf die nächsten Belastungen vorzubereiten.

Es ist Geschmackssache, aber die Benutzung ätherischer Öle in der Sauna sollte man nur dann machen, wenn es alle mögen.

Wer die Möglichkeit hat, sollte erst an der frischen Luft abkühlen und dann mit dem Schlauch die Beine von unten nach oben abgießen oder aber unter einer starken Dusche abkühlen. Auch wer ins Tauchbecken steigt, sollte kurz den Schweiß abgeduscht haben.

Günstig ist, wenn man nach der schönen Abkühlung noch ein warmes Fußbad nimmt. Gibt ein schönes Wärmegefühl. Zur Steigerung Ihrer Widerstandskraft sollten Sie weitere Beingüsse mit anschließendem Fußbad machen.

Zur richtigen Entspannung gehört jetzt eine nachfolgende Ruhepause auf der Liege.

In Summe reichen 2 bis 3 Saunagänge aus. Mehr als 3 Saunagänge bringen keine zusätzliche Wirkung. Weder gesundheitlich noch hinsichtlich Entspannung.

Nach dem Saunabesuch sollte man keinen Sport treiben. Mediziner warnen sogar ausdrücklich davor, nach der Sauna gar in einem Schwimmbad oder gar einem unbewachten See schwimmen zu gehen. Kreislaufüberlastung könnte die Folge sein. Wer einen stabilen Kreislauf hat und gut durchtrainiert ist, der dürfte aber trotzdem keine Probleme bekommen. Die Finnen machen es uns vor.

Zur Grundausstattung bei jedem Saunagang gehören ein Bademantel, Badelatschen und ausreichend große Handtücher.

Wenn Sie den eigentlichen Saunaraum betreten, lassen Sie die Badelatschen vor dem Saunaraum stehen. Manche Saunabetreiber wünschen aber aus Hygienegründen die Benutzung der Badelatschen auch im Saunaraum.

Glasflaschen aller Art gehören nicht in den Saunaraum.

Im Saunaraum setzt man sich immer auf sein Handtuch. Dabei sollte man darauf achten, dass der Schweiß auch wirklich auf das eigene Handtuch tropft und nicht auf den darunter Sitzenden. Deshalb auch ausreichende Größe des Handtuchs!

Die Sauna ist ein Ort der Entspannung. Deshalb sollte man dort ruhig sein.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen